Gruppe besuchte Bayerischen Landtag, Bayerische Staatskanzlei und Hofbräuhaus

Gruppe besuchte Bayerischen Landtag, Bayerische Staatskanzlei und Hofbräuhaus

Dr. Bauer: Gruppe aus dem Landkreis Ansbach im Landtag empfangen

Sachsen b.Ansbach (mm) – Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Dr. Peter Bauer aus Sachsen bei Ansbach besuchten 45 Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde Weihenzell und weitere 14 Einwohner aus dem Landkreis Ansbach den Bayerischen Landtag, die Bayerische Staatskanzlei und das Hofbräuhaus in München.

Den Besuchern wurde zunächst ein Film vorgespielt, der über die Aufgaben des Bayerischen Landtags aufklärte und die vier im Maximilianeum vertretenen Fraktionen CSU, SPD, Freie Wähler und Grüne vorstellte. Anschließend konnten sich die Teilnehmer der Landtagsfahrt ein Bild von der Arbeit des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Freien Wähler und Frankensprecher Dr. Bauer machen. Eine Stunde lang diskutierten die Besucher im Plenarsaal mit Frankensprecher Dr. Bauer über aktuelle Themen, die die Region Ansbach betreffen, für die Dr. Bauer bei den Freien Wählern als Stimmkreisabgeordneter zuständig ist. Neben ANregiomed und dem geschlossenen Bewegungsbad wurden der Ausbau des Radwegenetzes und die Flüchtlingspolitik von den Besuchern angesprochen.

Während des Mittagessens nahm sich die Bayerische Landtagspräsidentin Barbara Stamm, die zufällig in der Landtagsgaststätte vorbeikam, für ein kurzes Gespräch mit den Besuchern Zeit, ehe sie am Nachmittag den ukrainischen Botschafter in Empfang genommen hatte.

Anschließend ging es für die Gruppe weiter in die Bayerische Staatskanzlei, der Sitz des Bayerischen Ministerpräsidenten und seine rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Nach einer Führung durch das Haus wurde im Ministerratssaal, in dem jeden Dienstag das Bayerische Kabinett tagt, über die absolute Mehrheit der CSU diskutiert. Der Tag in der Bayerischen Landeshauptstadt klang mit einem Besuch des Hofbräuhauses aus. Die Teilnehmer waren von der Fahrt sehr begeistert. Dr. Bauer freute sich über das große Interesse der Bürgerinnen und Bürger an seiner Arbeit.