Dr. Bauer: „Die Anliegen von Menschen mit Behinderung müssen ebenso ernst genommen werden wie die Anliegen von anderen Bürgerinnen und Bürgern!“

Dr. Bauer: „Die Anliegen von Menschen mit Behinderung müssen ebenso ernst genommen werden wie die Anliegen von anderen Bürgerinnen und Bürgern!“

Dr. Bauer: „Die Anliegen von Menschen mit Behinderung müssen ebenso ernst genommen werden wie die Anliegen von anderen Bürgerinnen und Bürgern!“

Seniorenbeirat steht nach wie vor hinter dem Bewegungsbad am Klinikum Ansbach

Sachsen b.Ansbach (mm) – Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Pflegepolitische Sprecher der FREIEN WÄHLER im Bayerischen Landtag Dr. Peter Bauer aus Sachsen b. Ansbach fordert nach der Berichterstattung zu den 4.600 gesammelten Unterschriften für eine Bahnreaktivierung nach Dinkelsbühl, im Sinne einer Gleichbehandlung die Anliegen von Menschen mit Behinderung ebenfalls gleich ernst zu nehmen, wie die Anliegen von anderen Bürgerinnen und Bürger. Schließlich wurden für den Erhalt des Bewegungsbades fast 5000 Unterschriften gesammelt und den Entscheidungsträgern vorgelegt.

Unverständlich ist nach wie vor, dass eine funktionierende barrierefreie Einrichtung abgerissen wird und gleichzeitig ist zu lesen, dass sich verantwortliche Politiker für einen barrierefreien Campus in Ansbach feiern lassen. Das passt nicht zusammen!

„Es muss für den Bürger klar erkennbar werden, dass alle Bürgeranliegen gleichbehandelt und Wert geschätzt werden. Das großartige Ergebnis von fast 5.000 Unterschriften für den Erhalt des Bewegungsbades in Ansbach darf nicht einfach ignoriert oder „weggeregelt“ werden. Die große Zustimmung aus der Bevölkerung für die Anliegen der Menschen mit Behinderung muss genauso gewürdigt werden, wie dies bei der Reaktivierung der Bahnstrecken nach Dinkelsbühl geschehen ist“, so Dr. Bauer.

Der Seniorenbeirat hat bereits am 21. Mai 2015 eine Petition zum Erhalt des Bewegungsbades am Klinikum Ansbach an Frau Oberbürgermeisterin Carda Seidel übersandt. Daraufhin hat der Stadtrat Ansbach am 13.07.2015 einen Beschluss für den Erhalt des Bewegungsbades gefasst, der nach wie vor rechtsgültig ist. Der Vorsitzende des Seniorenbeirats Heinz Kötzel hat Dr. Bauer in den letzten Tagen persönlich nochmals bestätigt, dass er und der gesamte Seniorenbeirat weiterhin voll und ganz hinter dem Erhalt des Bewegungsbades stehen.  Dr. Bauer betont bei dieser Gelegenheit, dass er offen für alle Initiativen und Entwicklungen am Klinikum ANregiomed  ist, die den Menschen mit Behinderung helfen.

Dr. Bauer weist abschließend darauf hin, dass die UN-Behindertenrechtskonvention von Deutschland verpflichtend unterzeichnet wurde. Darin sind bestimmte Rechte für Menschen mit Behinderung verankert. „Diese Rechte müssen eingehalten und umgesetzt werden. Genau dies ist beim Bewegungsbad nicht der Fall, denn es konnten bis heute keine adäquaten Therapiemöglichkeiten für alle Betroffenen gefunden worden.

 

 

 

 

 

 

 

werden. Genau dies ist beim Bewegungsbad nicht der Fall, denn es konnten bis heute keine adäquaten Therapiemöglichkeiten für alle Betroffenen gefunden worden.