Bauer: Unterstützung für Franken kommt leider viel zu spät

Pressemitteilung vom 18.11.2014

CSU übernimmt endlich die Forderung der FREIEN WÄHLER nach einer besseren finanziellen Unterstützung Nordbayerns

IMG_4148klein (11)Sachsen bei Ansbach (mm) – Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer, Frankensprecher und Abgeordneter aus Sachsen b.Ansbach, zeigt sich erfreut über das geplante Aktionsprogramm der CSU, mit dem Nordbayern zukünftig finanziell besser unterstützt und zukunftsfähig gemacht werden soll. (siehe dpa/lby vom 14.11.)

Bauer kritisiert allerdings auch ganz deutlich, dass dieser Schritt viel zu spät und zu zögerlich komme: „Bereits 2011 haben die FREIEN WÄHLER den „Frankensprecher“ gewählt, um die Defizite in Bayern auszugleichen und eine standortgenaue Struktur- und Infrastrukturpolitik anzugehen. Die Forderung der FREIEN WÄHLER nach gleichwertigen Lebensverhältnissen in ganz Bayern sind nach wie vor hochaktuell!“
Zudem zeige der Sozialbericht der Staatsregierung seit Jahren, dass es vor allem massive Probleme im Bereich der Infrastruktur und der demografischen Entwicklung gäbe. Auch bei der Ausstattung der Universitäten und Hochschulen hätte Franken viel Nachholbedarf.

„Nach wie vor ist Nürnberg die Stadt mit der höchsten Arbeitslosenquote in ganz Bayern. Der Bezirk Mittelfranken ist ebenfalls seit Jahren unrühmlicher Spitzenreiter in Sachen Arbeitslosigkeit. Deshalb fordern wir endlich entschlossenes Handeln!
Wir FREIE WÄHLER freuen uns, dass unsere Vorschläge nun aufgegriffen und langsam umgesetzt werden. Wir sind auf dem richtigen Weg und laden die Staatsregierung und alle Abgeordneten der CSU ein, uns zu folgen“, so MdL Bauer abschließend.